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Das Energie- und Klimaschutzmanagement (EKM) der dena

Grafik: Sechs Schritte des Energie- und Klimaschutzmanagements (EKM)

Knappe Haushaltsmittel stellen Kommunen vor wachsende Herausforderungen. Die dena hat ein prozessorientiertes Energie- und Klimaschutzmanagementsystem (EKM) entwickelt, das Kommunen hilft, Energieeffizienzprojekte erfolgreich umzusetzen und ihre Einsparpotenziale optimal zu erschließen.

Welche Vorteile bringt das Energie- und Klimaschutzmanagement für Kommunen?

Das EKM hilft kommunalen Verwaltungen, die eigene Ausgangssituation zu ermitteln und auf dieser Basis passende Schwerpunkte und Strategien zur Steigerung der Energieeffizienz zu entwickeln. Im Vordergrund steht dabei der systematische Ansatz, der alle Handlungsfelder des Energiesparens in den Bereichen Gebäude, Stromnutzung, Energiesysteme und Verkehr berücksichtigt, um die vorhandenen Potenziale voll auszuschöpfen.

In sechs Schritten zur energieeffizienten Kommune

Das dena-EKM umfasst 6 Schritte. Am Anfang stehen die Schaffung von Organisationsstrukturen und die Entwicklung eines energie- und klimapolitischen Leitbilds. Nach einer Analyse der Ausgangssituation und der Formulierung geeigneter Ziele folgt die Entwicklung und Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen:

1. Organisationsstrukturen schaffen

Damit das Energie- und Klimaschutzmanagement reibungslos funktioniert, müssen klare Organisationsstrukturen geschaffen und Zuständigkeiten festgelegt werden.

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2. Energie- und klimapolitisches Leitbild entwickeln

Sind die Zuständigkeiten geregelt, sollte ein energie- und klimapolitisches Leitbild entwickelt werden. Es setzt den nötigen Handlungsrahmen für alle Beteiligten und bietet langfristig Orientierung bei der Definition von Zielen und der Planung von Maßnahmen.

Weiterlesen zum Thema Opens external link in new windowenergie- und klimapolitisches Leitbild

3. Ausgangssituation analysieren

Wirkungsvolle Effizienzmaßnahmen erfordern zunächst eine aussagekräftige Analyse der Ausgangssituation. Energieverbrauchs- und Emissionsdaten aller relevanten Handlungsfelder, bereits vorhandene Klimaschutzaktivitäten sowie Organisationsstrukturen und -prozesse sollten mit einfließen.

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4. Ziele setzen und Maßnahmen entwickeln

Auf Basis der Analyseergebnisse können messbare Ziele für die einzelnen Handlungsfelder formuliert werden. Stehen die Ziele fest, können passende Maßnahmen und ein Energie- und Klimaschutzprogramm entwickelt werden.

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5. Maßnahmen finanzieren und planen

Die ausgewählten Maßnahmen sollten im Detail geplant werden. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Finanzierung.

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6. Energie- und Klimaschutzprogramm umsetzen

Bei der Umsetzung des Energie- und Klimaschutzprogramms kommt es vor allem auf ein gutes Projektmanagement an.

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Quelle: dena