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Thermografie & Co.: Messungen zur Energieanalyse

Beispiel: Thermogramm
Foto: Messungen Energieverbrauch

Messungen am und im Gebäude können energetische Schwachstellen sicher aufdecken. Schon mit geringem Aufwand lassen sich wichtige Erkenntnisse zum Zustand des Gebäudes und der technischen Anlagen gewinnen.

Zum Beispiel sind mit Infrarot-Thermometern schnell und einfach punktuelle Messungen möglich. Sie liefern erste Hinweise auf zu hohe Wärmeverluste. Die Notwendigkeit einer umfangreicheren Messung, zum Beispiel einer Thermografie, lässt sich damit gut beurteilen. Andere Methoden geben Aufschluss über den Energieverbrauch und die Güte von Heizkesseln oder Lüftungsanlagen.

So werden objektive Grundlagen für die Energieanalyse gewonnen. Die Messungen unterstützen die Auswahl sinnvoller Energiesparmaßnahmen und helfen bei der Bewertung von Einsparpotenzialen und Wirtschaftlichkeit.

Auf energetische Analysen spezialisierte Ingenieurbüros oder Energieberater bieten Messungen an. Möglichst noch vor der Beauftragung eine Energieanalyse sollten Sie sich mit dem Anbieter das Gebäude ansehen und gemeinsam überlegen, welche Messungen sinnvoll zum Einsatz kommen können.

Messungen am Gebäude

Hinweise auf Energieverluste und Sanierungsbedarf am Gebäude geben verschiedene Messmethoden. Hier erfahren Sie mehr zu den Methoden und ihren sinnvollen Einsatzmöglichkeiten.

 

Infrarot-Thermometer (punktuelle Oberflächentemperaturmessung)

 

Thermografie

 

Thermografie in Beispielen

 

Blower Door

 

Warum werden Blower Door und Thermografie gleichermaßen gebraucht?

 

Weitere Messungen: Mauerwerksfeuchte, U-Wert-Messung, Verschattungsanalyse

Messungen der Gebäudetechnik

Energieverbrauch, Datenlogger, Volumenströme und Raumluftqualität? Welche Messungen Auskunft über Energieverbrauch und Einsparpotenziale geben können, lesen Sie hier.

 

Energieverbrauchsmessungen

 

Raumklimamessungen