Präsenzmelder zur Beleuchtungssteuerung
Mit Präsenzmeldern lässt sich die Beleuchtung steuern. Sie sind eine Kombination aus Bewegungsmelder und Dämmerungsschalter: Sie erfassen, ob sich Personen im Raum aufhalten, und schalten dann bei entsprechenden Lichtverhältnissen das Licht automatisch ein.
Wenn eine Zeit lang keine Bewegung mehr registriert worden ist, schaltet der Präsenzmelder das Licht automatisch wieder aus.
In kommunalen Gebäuden ist diese Steuerung vor allem in zeitweise genutzten Räumen sinnvoll, zum Beispiel in Turnhallen, Fluren, Toiletten, Kopierräumen oder Aufzügen. Hier geht künftig das Licht aus, wenn der Raum nicht mehr genutzt wird.
Präsenzmelder erhöhen jedoch zwangsläufig die Schalthäufigkeit von Leuchten. Um die Betriebsmittel (Lampe und Vorschaltgerät) zu schonen, sollten sie deshalb nur zusammen mit elektronischen Vorschaltgeräten betrieben werden. Alternativ lassen sich in einer günstigeren Variante auch die Starter gegen elektronische Starter (Softstart) austauschen.

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