Linkliste
A Top-Links
dena – zukunft haus
Unter der Dachmarke zukunft haus initiiert und steuert die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Projekte zur Erschließung der Energieeffizienzpotenziale im Gebäudebereich. In Kooperation mit der Bundesregierung und starken Partnern entwickelt die dena beispielsweise Marktinstrumente wie den Energieausweis für Gebäude oder führt bundesweit Modellprojekte für energetisch hocheffiziente Sanierungen durch.
difu-Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz
Die Servicestelle dient als Service- und Beratungseinrichtung für Kommunen und bietet einen Wegweiser durch die verschiedenen Förderbausteine der BMU-Klimaschutzinitiative.
Förderdatenbank
Mit der Förderdatenbank gibt die Bundesregierung einen vollständigen und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union. Das Fördergeschehen wird unabhängig von der Förderebene oder dem Fördergeber nach einheitlichen Kriterien und in einer konsistenten Darstellung zusammengefasst.
Klima-Bündnis
Die Mitglieder haben sich die Reduktion von klimaschädlichen Treibhausgasen als Ziel gesetzt und verfolgen es durch die Erarbeitung und Umsetzung von Klimastrategien. Seit Gründung des Vereins im Jahr 1990 haben sich dem Klima-Bündnis etwa 1.500 Städte und Gemeinden angeschlossen.
Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums
Das Förderprogramm der Klimaschutzinitiative des BMU für Kommunen umfasst einen umfangreichen Katalog an Maßnahmen. Damit gibt es vielfältige Impulse, den CO2-Ausstoß und die Kosten zu senken. Gefördert werden zum Beispiel langfristig angelegte Klimaschutzkonzepte, die eine ganze Kommune im Blick haben, aber auch einzelne Projekte wie der Einbau hocheffizienter Beleuchtungssysteme in öffentlichen Gebäuden oder die CO2-neutrale Modellsanierung einer ganzen Schule.
Kreditanstalt für Wiederaufbau – KfW Bankengruppe
In Städten und Gemeinden unterstützt die KfW Bankengruppe als Förderbank im Eigentum von Bund und Ländern umfangreiche Infrastrukturvorhaben ebenso wie die energetische Sanierung von Kindergärten oder Schulen.
B Aktuelle Wettbewerbe
Ausschreibung "Bioenergiedörfer am Start" im Regierungsbezirk Freiburg - Bewerbung bis 30. August 2010
Am 6. Mai 2010 ist die Ausschreibung "Bioenergiedörfer am Start" gestartet. Sie bietet fünf Kommunen, Orts- oder Stadtteilen aus dem Regierungsbezirk Freiburg fachliche und organisatorische Unterstützung auf ihrem Weg zum Bioenergiedorf oder -stadtteil.
Die Gesamtförderung pro Kommune beläuft sich auf einen Gegenwert von ca. 20.000 Euro. Teilnahme- und Einsendeschluss ist der 30. August 2010. Der Projektzeitraum ist von Oktober 2010 bis Mitte 2012 angesetzt.
http://www.bioenergieregion-suedschwarzwald.de/index.php?id=4
dena-Wettbewerb "Energieeffizienz in Kommunen - Gute Beispiele 2010." Bewerbung bis 10. September 2010
Bis zum 10. September 2010 können sich Kommunen mit Ihrem Energieeffizienzprojekt im Wettbewerb „Energieeffizienz in Kommunen- Gute Beispiele 2010“ bewerben und gewinnen. Gesucht werden erfolgreiche und besonders vorbildliche Energieeffizienzprojekte, etwa in Rathäusern, in von Kommunen betriebenen Schulen, Kitas und Werkstätten oder auch im Bereich der kommunalen Straßenbeleuchtung. Die Preisträger werden öffentlich ausgezeichnet und erhalten Prämien von insgesamt 25.000 Euro. Bewerbungsschluss ist der 10. September 2010.
Alle Unterlagen und Informationen zum Wettbewerb sowie Zugang zur Datenbank im Internet unter
Energie.NRW - Bewerbung bis 09. September 2010
Der Wettbewerb „Energie.NRW“ des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen ging am 7. Mai 2010 ein weiteres Mal an den Start.
Fokussiert auf die ambitionierte Energie- und Klimaschutzstrategie des Landes sind Unternehmen, Forschungseinrichtungen und kommunale Akteure der EnergieRegion.NRW in dieser Wettbewerbsrunde aufgerufen, innovative Projektvorschläge vorwiegend in den Handlungsfeldern „Energiesparen“, „Regenerative Energien“ und „Effizienz in der Energieumwandlung“ einzureichen.
RES Champions League - Renewable energy competition between European cities and towns
Die RES Champions League ist ein Netzwerk von nationalen Erneuerbare Energien-Ligen. Europäische Städte und Gemeinden sollen hier in den europäischen Erneuerbare Energien-Wettbewerb treten.
Wie funktioniert die RES Champions League?
- die Indices basieren auf installierte Leistung (oder Fläche) pro Einwohner
- Zwei Wettbewerbe: Solar (Photovoltaic und Solarthermie) und Holz (Wärmeerzeugung)
- Unterteilung nach Größenklassen und eine Gesamtwertung
Solarbundesliga
Im Frühjahr 2001 war es nur eine spontane Idee: "Könnt ihr von den Solarthemen nicht mal irgendwie messbar machen, was in den Gemeinden so alles an Solaranlagen gebaut wird?" Aus diesem Gedanken entwickelte sich etwas ganz Neues: der Solarsport. Bereits wenige Monate später wurde die erste Deutsche Meisterschaft ausgerufen.
Die Solarbundesliga ist eine Rangliste der bei der Solarenergienutzung erfolgreichsten Kommunen in Deutschland. Messlatte ist die Kollektorfläche pro Einwohner bei der Solarwärme und die pro Kopf installierten Kilowatt beim Solarstrom. Veranstaltet wird die Liga von der Solarthemen-Redaktion in Zusammenarbeit mit der Deutschen Umwelthilfe e.V..
C Abgeschlossene Wettbewerbe
Bayerischer Energiepreis 2010
Hochschulen, Unternehmen, Kommunen und Einzelpersonen konnten sich bis zum 23. April um den Bayerischen Energiepreis 2010 bewerben. Das Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie würdigt mit dem Preis neue Ideen, Produkte und Verfahren zur intelligenten Nutzung von Energie. Neben dem Hauptpreis in Höhe von 10.000 Euro winken zehn Anerkennungspreise in Höhe von je 1.500 Euro.
Bundeshauptstadt im Klimaschutz 2010/ Klimaschutzkommune 2010
Am 01. Januar 2010 startete die Deutsche Umwelthilfe den Wettbewerb „Bundeshauptstadt im Klimaschutz 2010“. Der Wettbewerb richtet sich bundesweit an alle Städte und Gemeinden, die ihre Aktivitäten im Bereich Klimaschutz präsentieren und sich mit anderen Kommunen messen wollen.
In sechs ausgewählten Handlungsfeldern können Städte und Gemeinden aller Größenklassen aus ganz Deutschland ihre Klimaschutzbemühungen unter Beweis stellen. Neben Themen wie Energiesparen, Energieerzeugung, Verkehr sowie Öffentlichkeitsarbeit und Finanzierung liegt ein besonderer Schwerpunkt auf dem Bereich „Green IT“.
Einsendeschluss der Wettbewerbsunterlagen war der 30. April 2010.
Bundesweiter Wettbewerb „Innovative Konzepte im Mobilitätsmanagement“
Bis Ende März 2010 konnten sich Kommunen oder auch kommunale Betriebe mit einem Konzept zur zukünftigen Umsetzung von Mobilitätsmanagement bei der dena bewerben, um Preise mit einem Gesamtwert von über 300.000 Euro zu gewinnen. Im zweiten Wettbewerb des Aktionsprogramms „effizient mobil" werden insgesamt zehn Akteure prämiert, die mit besonders guten Ideen entweder Autofahrten auf den Umweltverbund verlagern oder ganz vermeiden wollen.
Energie-Nachbarschaften
Das Projekt Energie-Nachbarschaften fand zeitgleich in neun europäischen Ländern (Belgien, Bulgarien, Deutschland, England, Irland, Frankreich, Schweden, Italien, Spanien) statt. In Deutschland beteiligten sich das Land Nordrhein-Westfalen an den Energie-Nachbarschaften. Energie-Nachbarschaften aus Düsseldorf, Münster und Wuppertal traten an, um 8% Energie einzusparen und sich im Wettbewerb mit mehr als 100 europäischen Kommunen zu messen.
Die Gewinner wurden im Juni bzw. September 2009 ausgezeichnet.
Klimakommune NRW
Ziel des im Jahr 2008 ausgetragenen Wettbewerbs war es, frühzeitig zukunftsweisende Ideen und Erfahrungen zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung zu sammeln und diese in die Breite zu tragen.
Kommunaler Klimaschutz 2010
Nach großer Resonanz in diesem Jahr erhielten interessierte Kommunen und Regionen ab Januar 2010 eine neue Chance, ihre erfolgreich realisierten Klimaschutzprojekte einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen und anderen als gutes Beispiel zu dienen. Der Wettbewerb „Kommunaler Klimaschutz" des Bundesumweltministeriums (BMU) und der beim Deutschen Institut für Urbanistik angesiedelten "Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz" wird fortgeführt. Auf vorbildliche kommunale Klimaschutzprojekte warten insgesamt 240.000 Euro Preisgeld. Bewerbungsschluss war der 31. März 2010.
Niedersächsischer Klimaschutzwettbewerb Klima kommunal 2010
Das Projekt "Klimawandel und Kommunen" KuK ist eine Initiative der niedersächsischen kommunalen Spitzenverbände (NStGB, NST, NLT), der Energieversorger und Finanzinstitute. Es kümmert sich seit Mai 2008 um kommunale Klimaschutzaktivitäten in den niedersächsichen Kommunen. Es werden Informationsveranstaltungen und kommunale Erfahrungsaustausch sowie derzeit ein landesweiter kommunalen Klimaschutzwettbewerb durchgeführt.
Wettbewerbsbeiträge konnten bis zum 31.05.2010 eingereicht werden.
D Beratung für Kommunen
"Klimawandel und Kommunen" KuK
Das Projekt "Klimawandel und Kommunen" KuK ist eine Initiative der niedersächsischen kommunalen Spitzenverbände (NStGB, NST, NLT), der Energieversorger und Finanzinstitute. Es kümmert sich seit Mai 2008 um kommunale Klimaschutzaktivitäten in den niedersächsichen Kommunen. Es werden Informationsveranstaltungen und kommunale Erfahrungsaustausch durchgeführt.
difu-Servicestelle: Kommunaler Klimaschutz
Die Servicestelle dient als Service- und Beratungseinrichtung für Kommunen und bietet einen Wegweiser durch die verschiedenen Förderbausteine der BMU-Klimaschutzinitiative.
EnergieAgentur.NRW
Die EnergieAgentur.NRW informiert und motiviert Kommunen und Verwaltungen in NRW, ihre Effizienz- und Einsparpotenziale bei der Energieanwendung in ihrem Gebäudebestand und in ihrer Infrastruktur zu nutzen. Sie unterstützt diese dabei, ihre lokalen Klimaschutzziele und Ziele zur Versorgung mit erneuerbaren Energien wirtschaftlich umzusetzen.
European Energy Award®
Der European Energy Award® ist ein Qualitätsmanagementsystem und Zertifizierungsverfahren, mit dem die Klimaschutzaktivitäten der Kommune erfasst, bewertet, geplant, gesteuert und regelmäßig überprüft werden. Der European Energy Award® ist prozessorientiert angelegt und dient der Energieeinsparung, der effizienten Nutzung von Energie und der Steigerung des Einsatzes regenerativer Energien.
Institut für angewandtes Stoffstrommanagement IfaS
Das Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) ist ein etabliertes In-Institut der Fachhochschule Trier.
Eine Stoffstromanalyse ist eine regionale Betrachtung der Stoff- und Energieströme. Ziel des Stoffstrommanagements ist es, die regional vorhandenen Potenziale zu erkennen und zu aktivieren.
Klima-Bündnis
Die Mitglieder haben sich die Reduktion von klimaschädlichen Treibhausgasen als Ziel gesetzt und verfolgen es durch die Erarbeitung und Umsetzung von Klimastrategien. Seit Gründung des Vereins im Jahr 1990 haben sich dem Klima-Bündnis etwa 1.500 Städte und Gemeinden angeschlossen.
Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums
Das Förderprogramm der Klimaschutzinitiative des BMU für Kommunen umfasst einen umfangreichen Katalog an Maßnahmen. Damit gibt es vielfältige Impulse, den CO2-Ausstoß und die Kosten zu senken. Gefördert werden zum Beispiel langfristig angelegte Klimaschutzkonzepte, die eine ganze Kommune im Blick haben, aber auch einzelne Projekte wie der Einbau hocheffizienter Beleuchtungssysteme in öffentlichen Gebäuden oder die CO2-neutrale Modellsanierung einer ganzen Schule.
Kommunale Energie NRW – KommEN
Die Plattform der EnergieAgentur.NRW dokumentiert gute Praxisbeispiele, vermittelt vorbildliche Lösungsansätze und unterstützt die lokalen Akteure bei der Realisierung der eigenen Pläne. Das KommEN-Team unterstützt engagierte Kommunen bei der inhaltlichen Aufbereitung und Veröffentlichung eigener Energieprojekte.
Kommunaler Energie-Dialog Sachsen
Der kommunale Energie-Dialog Sachsen ist das kommunale Kompetenzforum für Erfahrungsaustausch, Informationsvermittlung und Qualifizierung. Er bietet Beratung sowie Handlungsempfehlungen und trägt zur Umsetzung einer nachhaltigen, kommunalen Energiepolitik bei.
Konjunkturpaket.de
Informationsportal der Bundesregierung zu den Konjunkturpaketen, mit denen der Bund mit zehn Milliarden Euro zusätzliche Investitionen der Kommunen und der Länder in Bildung und eine leistungsfähige Infrastruktur unterstützt. Das Portal informiert unter anderem über die Ansprechpartner in den Ländern und über den Stand der Umsetzung.
Windenergie-Informationen für Kommunen
Das Bundesumweltministerium (BMU) hat ein Beratungsbüro und eine Info-Website eröffnet, die Kommunen beim Ersetzen älterer Windenergieanlagen durch effizientere unterstützen. Dieses sogenannte Repowering kann Stromerträge steigern und damit die Anzahl der Windräder senken. Träger der Info-Börse ist neben dem BMU der Deutsche Städte- und Gemeindebund. Betrieben wird sie von der Kommunalen Umwelt-Aktion, Hannover.
E Förderung & Finanzierung
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit – kurz: Bundesumweltministerium oder BMU – ist innerhalb der Bundesregierung verantwortlich für die Umweltpolitik des Bundes. Leitbild ist die Idee der Nachhaltigkeit.
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Im BMVBS sind alle Zuständigkeiten des Bundes für verkehrliche und bauliche Infrastrukturen gebündelt. Als Innovationsministerium gibt das BMVBS Impulse für die Verkehrstechnologie und die Bauwirtschaft und sorgt unter anderem bei neuen Antrieben und Kraftstoffen sowie bei energiesparenden Bauweisen für gute Rahmenbedingungen.
Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Als eine der größten Stiftungen in Europa fördert die DBU innovative Projekte zum Umweltschutz aus den Bereichen Umwelttechnik, Umweltforschung/Naturschutz und Umweltkommunikation.
Deutsche Umwelthilfe
Der gemeinnützige, bundesweit tätige Verband setzt sich für den Schutz von Umwelt und Natur ein und unterstützt Kommunen seit fast 20 Jahren durch spannende Wettbewerbe und informative Kampagnen zum Natur- und Umweltschutz.
Förderdatenbank
Mit der Förderdatenbank gibt die Bundesregierung einen vollständigen und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union. Das Fördergeschehen wird unabhängig von der Förderebene oder dem Fördergeber nach einheitlichen Kriterien und in einer konsistenten Darstellung zusammengefasst.
Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums
Das Förderprogramm der Klimaschutzinitiative des BMU für Kommunen umfasst einen umfangreichen Katalog an Maßnahmen. Damit gibt es vielfältige Impulse, den CO2-Ausstoß und die Kosten zu senken. Gefördert werden zum Beispiel langfristig angelegte Klimaschutzkonzepte, die eine ganze Kommune im Blick haben, aber auch einzelne Projekte wie der Einbau hocheffizienter Beleuchtungssysteme in öffentlichen Gebäuden oder die CO2-neutrale Modellsanierung einer ganzen Schule.
Konjunkturpaket.de
Informationsportal der Bundesregierung zu den Konjunkturpaketen, mit denen der Bund mit zehn Milliarden Euro zusätzliche Investitionen der Kommunen und der Länder in Bildung und eine leistungsfähige Infrastruktur unterstützt. Das Portal informiert unter anderem über die Ansprechpartner in den Ländern und über den Stand der Umsetzung.
Kreditanstalt für Wiederaufbau – KfW Bankengruppe
In Städten und Gemeinden unterstützt die KfW Bankengruppe als Förderbank im Eigentum von Bund und Ländern umfangreiche Infrastrukturvorhaben ebenso wie die energetische Sanierung von Kindergärten oder Schulen.
F Verbände, Netzwerke und Vereinigungen
"Klimawandel und Kommunen" KuK
Das Projekt "Klimawandel und Kommunen" KuK ist eine Initiative der niedersächsischen kommunalen Spitzenverbände (NStGB, NST, NLT), der Energieversorger und Finanzinstitute. Es kümmert sich seit Mai 2008 um kommunale Klimaschutzaktivitäten in den niedersächsichen Kommunen. Es werden Informationsveranstaltungen und kommunale Erfahrungsaustausch durchgeführt.
Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Als eine der größten Stiftungen in Europa fördert die DBU innovative Projekte zum Umweltschutz aus den Bereichen Umwelttechnik, Umweltforschung/Naturschutz und Umweltkommunikation.
Deutsche Umwelthilfe
Der gemeinnützige, bundesweit tätige Verband setzt sich für den Schutz von Umwelt und Natur ein und unterstützt Kommunen seit fast 20 Jahren durch spannende Wettbewerbe und informative Kampagnen zum Natur- und Umweltschutz.
Deutscher Städte- und Gemeindebund e. V.
Als kommunaler Spitzenverband vertritt der Deutsche Städte- und Gemeindebund die Interessen der kommunalen Selbstverwaltung kreisangehöriger Städte und Gemeinden in Deutschland und Europa. Seine Mitgliedsverbände repräsentieren über 12.500 Städte und Gemeinden in Deutschland mit mehr als 47 Millionen Einwohnern. Er ist föderal organisiert und parteipolitisch unabhängig.
Deutscher Städtetag
Der Deutsche Städtetag ist der größte kommunale Spitzenverband in Deutschland. Er vertritt die Interessen aller kreisfreien und der meisten kreisangehörigen Städte. In ihm haben sich rund 4.300 Städte und Gemeinden mit insgesamt 51 Millionen Einwohnern zusammengeschlossen.
EnergieAgentur.NRW
Die EnergieAgentur.NRW informiert und motiviert Kommunen und Verwaltungen in NRW, ihre Effizienz- und Einsparpotenziale bei der Energieanwendung in ihrem Gebäudebestand und in ihrer Infrastruktur zu nutzen. Sie unterstützt diese dabei, ihre lokalen Klimaschutzziele und Ziele zur Versorgung mit erneuerbaren Energien wirtschaftlich umzusetzen.
Klima-Bündnis
Die Mitglieder haben sich die Reduktion von klimaschädlichen Treibhausgasen als Ziel gesetzt und verfolgen es durch die Erarbeitung und Umsetzung von Klimastrategien. Seit Gründung des Vereins im Jahr 1990 haben sich dem Klima-Bündnis etwa 1.500 Städte und Gemeinden angeschlossen.
Klimaschutzschulenatlas
Mehr als eineinhalbtausend Schulen in Deutschland führen Klimaschutzprojekte durch, haben eine Solaranlage installiert oder thematisieren erneuerbare Energien im Unterricht. Mit dem Klimaschutzschulenatlas haben sie ihre eigene Profilseite gestaltet und stellen ihre Projekte vor.
Das Unabhängige Institut für Umweltfragen hat die Internetplattform entwickelt und will damit einen umfassenden Überblick über Klimaschutzschulen in Deutschland geben. Zu den Projekten gehören u.a. Plakate, Unterrichtsmaterialien und Filme zum Klimaschutz, fächerübergreifender Unterricht, Tagebücher zum Ressourcenverbrauch, Energiedetektive, die an ihrer Schule Energiesparmaßnahmen umsetzen, Planung eines grünen Klassenzimmers, das durch erneuerbare Energien versorgt wird, ein Energieparcours, der über nachhaltige Energien informiert oder die Erstellung eines Energiekonzeptes für die gesamte Schule.
Die Schulen und weitere Bildungseinrichtungen werden vom Bundesumweltministerium (BMU) mit Geldern aus der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert.
Kommunale Energie NRW – KommEN
Die Plattform der EnergieAgentur.NRW dokumentiert gute Praxisbeispiele, vermittelt vorbildliche Lösungsansätze und unterstützt die lokalen Akteure bei der Realisierung der eigenen Pläne. Das KommEN-Team unterstützt engagierte Kommunen bei der inhaltlichen Aufbereitung und Veröffentlichung eigener Energieprojekte.
Kompetenznetzwerk Dezentrale Energietechnologien
deENet versteht sich als Unternehmens- und Forschungsnetzwerk auf dem Gebiet der dezentralen Energietechnik und Energieeffizienz. Ziel des Netzwerks ist die Entwicklung integrierter Systemlösungen in der Energieversorgung.
Konvent der Bürgermeister/innen - Covenant of Mayors
Im Konvent der Bürgermeister/innen verpflichten sich die beteiligten Städte, bei der Reduzierung der CO2- Emissionen durch eine Steigerung der Energieeffizienz und eine umweltfreundlichere Energiegewinnung und -nutzung über die energiepolitischen Ziele der EU hinauszugehen.
Rat für Nachhaltige Entwicklung
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung wurde im April 2001 von der Bundesregierung berufen. Ihm gehören 13 Personen des öffentlichen Lebens an. Die Aufgaben des Rates sind die Entwicklung von Beiträgen für die Umsetzung der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie, die Benennung von konkreten Handlungsfeldern und Projekten sowie Nachhaltigkeit zu einem wichtigen öffentlichen Anliegen zu machen.
Solarverein Berlin-Brandenburg e. V.
Bei diesem Verein können Sie sich über Bürger-Solaranlagen und die Vereinsarbeit informieren, Anteile an Bürger-Solaranlagen reservieren sowie aktuelle Hinweise auf Arbeitsgruppen und Veranstaltungen finden.
G Informationsangebote
Baufachlicher Service des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung
In seinem baufachlichen Service stellt das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR) umfangreiche Richtlinien und Leitfäden zum Beispiel zur Gebäudebestandsdokumentation und zum nachhaltigen Bauen bereit.
Climate Toolbox
Die Climate Toolbox ist ein Werkzeugkasten für Klimakommunikation auf kommunaler Ebene. Das Angebot des Klimabündnisses soll Aktivitäten in diesem Bereich erleichtern. Unter anderem stellt eine Projektdatenbank 250 bereits erprobte und erfolgreich verlaufene Klimaschutzkampagnen und Projekte aus vielen Kommunen vor.
dena – Biogaspartnerschaft
Auf diesen Seiten finden Sie Wissenswertes rund um die Einspeisung von Biogas in das Erdgasnetz. Gas aus Biomasse kann und soll einen wichtigen Beitrag zur zukünftigen Energieversorgung in Deutschland und Europa leisten. Durch die Einspeisung von aufbereitetem Biogas in das Erdgasnetz wird eine flexible wie effiziente Nutzung ermöglicht.
dena – IEE Energieeffizienz im Dienstleistungssektor
Die Initiative EnergieEffizienz fördert unter anderem die effiziente Stromnutzung in Dienstleistungsunternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Kommunen.
dena – IEE Industrieeffizienz
Die Initiative EnergieEffizienz will Entscheidungsträger in Unternehmen auf die Möglichkeiten und Beispiele zur Nutzung von Energieeffizienzpotenzialen in Industrie und Gewerbe aufmerksam machen.
dena – Initiative EnergieEffizienz (IEE)
Auf dieser Seite werden Endverbraucher in privaten Haushalten, in Industrie und Gewerbe sowie im Dienstleistungssektor über die Möglichkeiten des effizienten Stromeinsatzes mit zielgruppenspezifischen Kampagnen und Projekten informiert.
dena – Renewables made in Germany
Das Internetportal bietet einen Überblick über die deutsche Erneuerbare-Energien-Branche und Unternehmen, die mit einer breiten Angebotspalette in den Bereichen Bio-, Solar- und Windenergie sowie Geothermie und Wasserkraft internationale Märkte bedienen. Übergreifend tätige Unternehmen, wie Logistikunternehmen oder Zertifizierer, stellen sich ebenfalls vor.
dena – zukunft haus
Unter der Dachmarke zukunft haus initiiert und steuert die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Projekte zur Erschließung der Energieeffizienzpotenziale im Gebäudebereich. In Kooperation mit der Bundesregierung und starken Partnern entwickelt die dena beispielsweise Marktinstrumente wie den Energieausweis für Gebäude oder führt bundesweit Modellprojekte für energetisch hocheffiziente Sanierungen durch.
E-Energy – Smart Grids made in Germany
E-Energy - IKT-basiertes Energiesystem der Zukunft ist ein Förderprogramm des BMWi in ressortübergreifender Partnerschaft mit dem BMU. Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) werden im Wandel der Energiemärkte eine zentrale Rolle spielen. Mit ihrer Hilfe können intelligente Energiesysteme betrieben werden. Viele der Initiativen und Aktivitäten in diesem Bereich werden international unter dem Begriff „Smart Grids“" zusammengefasst.
EnergieAgentur.NRW
Die EnergieAgentur.NRW informiert und motiviert Kommunen und Verwaltungen in NRW, ihre Effizienz- und Einsparpotenziale bei der Energieanwendung in ihrem Gebäudebestand und in ihrer Infrastruktur zu nutzen. Sie unterstützt diese dabei, ihre lokalen Klimaschutzziele und Ziele zur Versorgung mit erneuerbaren Energien wirtschaftlich umzusetzen.
Experimenteller Wohnungs- und Städtebau
Mit dem Forschungsprogramm „Experimenteller Wohnungs- und Städtebau“ (ExWoSt) fördert der Bund innovative Planungen und Maßnahmen zu wichtigen städtebau- und wohnungspolitischen Themen.
www.bbsr.bund.de/nn_66474/BBSR/DE/FP/ExWoSt/exwost__node.html?__nnn=true
Good-Practice-Label für Energieeffizienzprojekte
Beispielgebende Aktivitäten und Projekte, die zur Endenergieeinsparung beitragen, können mit dem Label „Good Practice Energieeffizienz“ der dena gekennzeichnet werden. Dieses Angebot unterstützt Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen dabei, Lösungen zur Steigerung der Energieeffizienz noch bekannter zu machen, und soll zur Nachahmung anregen.
Informationsportal „kommunal erneuerbar“
Das Portal unterstützt kommunale Entscheidungsträger beim Ausbau der erneuerbaren Energien vor Ort und verknüpft Erfahrungen aus Planung und Umsetzung verschiedenster Erneuerbare-Energien-Projekte mit vielen weiterführenden Links und Literaturhinweisen.
Kommunale Energie NRW – KommEN
Die Plattform der EnergieAgentur.NRW dokumentiert gute Praxisbeispiele, vermittelt vorbildliche Lösungsansätze und unterstützt die lokalen Akteure bei der Realisierung der eigenen Pläne. Das KommEN-Team unterstützt engagierte Kommunen bei der inhaltlichen Aufbereitung und Veröffentlichung eigener Energieprojekte.
Kommunaler Energie-Dialog Sachsen
Der kommunale Energie-Dialog Sachsen ist das kommunale Kompetenzforum für Erfahrungsaustausch, Informationsvermittlung und Qualifizierung. Er bietet Beratung sowie Handlungsempfehlungen und trägt zur Umsetzung einer nachhaltigen, kommunalen Energiepolitik bei.
Kommunalweb – Portal für kommunale Forschung und Praxis
Das Portal stellt innerhalb eines breiten Themenspektrums von Bauwesen bis hin zu Verwaltungsmodernisierung und kommunalen Finanzen Informationen, Weblinks und einen Webguide bereit.
Kompetenzatlas Energie NRW
Mit dem "Kompetenzatlas Energie NRW" präsentiert Nordrhein-Westfalen seine Kompetenz im Bereich Energieeffizienz, Erneuerbare Energien und Klimaschutztechnologien. Mit diesem Portal soll dokumentiert werden, dass die EnergieRegion.NRW international führender Standort für Energieeffizienz, Klimaschutz, neue Energiewirtschaft und innovative Energieforschung ist. Der Kompetenzatlas präsentiert zahlreiche Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen sowie Leitprojekte.
Konjunkturpaket.de
Informationsportal der Bundesregierung zu den Konjunkturpaketen, mit denen der Bund mit zehn Milliarden Euro zusätzliche Investitionen der Kommunen und der Länder in Bildung und eine leistungsfähige Infrastruktur unterstützt. Das Portal informiert unter anderem über die Ansprechpartner in den Ländern und über den Stand der Umsetzung.
Länderarbeitskreis Energiebilanzen
Hauptaufgabe des Länderarbeitskreises Energiebilanzen ist die Koordinierung der Bilanzerstellung in den Bundesländern. Dem Länderarbeitskreis Energiebilanzen gehören die für die Energiewirtschaft zuständigen Ministerien der Länder, in der Regel die Wirtschafts- oder Umweltministerien, sowie Statistische Landesämter und Vertreter wirtschaftswissenschaftlicher Institute an.
Verbrauchskennwerte online
Das Internetportal bietet die Möglichkeit, bekannte Verbrauchswerte eigener Gebäude denen vergleichbarer Gebäude gegenüberzustellen. Zur Ermittlung benötigen Sie lediglich den Energieverbrauch und die Bruttogrundfläche des Gebäudes.
Wegweiser Kommune
Mit dem Wegweiser Kommune, einer Weiterentwicklung des Wegweisers Demographischer Wandel, stellt die Bertelsmann Stiftung allen Kommunen ein vielfältiges Informationssystem zur Verfügung. Im Fokus stehen derzeit die Politikfelder demografischer Wandel, Finanzen, Bildung, soziale Lage sowie Integration.
Werkstatt-Stadt – innovative Projekte im Städtebau
Werkstatt-Stadt präsentiert Beispiele aus der Städtebaupraxis in der Bundesrepublik Deutschland beispielsweise aus den Bereichen integrierte Stadtentwicklung, stadtverträgliche Mobilitätssteuerung und vorsorgender Umweltschutz. Das Projekt wird getragen durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) als Forschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS).
Windenergie-Informationen für Kommunen
Das Bundesumweltministerium (BMU) hat ein Beratungsbüro und eine Info-Website eröffnet, die Kommunen beim Ersetzen älterer Windenergieanlagen durch effizientere unterstützen. Dieses sogenannte Repowering kann Stromerträge steigern und damit die Anzahl der Windräder senken. Träger der Info-Börse ist neben dem BMU der Deutsche Städte- und Gemeindebund. Betrieben wird sie von der Kommunalen Umwelt-Aktion, Hannover.
„Energieeffiziente Stadt“ – Förderinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft
Es werden Pilotprojekte gefördert, in denen gezeigt werden soll, wie durch innovative Technologien und Vorgehensweisen ein Maximum an Energieeffizienzsteigerung und damit CO2-Minimierung erreicht werden kann.
„Energieeffizientes Bauen“ – Förderinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft
In den geförderten Forschungsprojekten geht es um Gebäude mit minimalem Primärenergiebedarf und hohem Nutzerkomfort – und das bei moderaten Investitions- und deutlich reduzierten Betriebskosten.
H Contracting, Energiedienstleistungen, PPP
dena – energieeffizienz-online
Die dena unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bei der Umsetzung der EU-Richtlinie „Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen“ (2006/32/EG, EDL-Richtlinie) in Deutschland. Das Angebot energieeffizienz-online ist die zentrale Informations- und Kommunikationsplattform zur EDL-Richtlinie.
Good-Practice-Label für Energieeffizienzprojekte
Beispielgebende Aktivitäten und Projekte, die zur Endenergieeinsparung beitragen, können mit dem Label „Good Practice Energieeffizienz“ der dena gekennzeichnet werden. Dieses Angebot unterstützt Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen dabei, Lösungen zur Steigerung der Energieeffizienz noch bekannter zu machen, und soll zur Nachahmung anregen.
PPP Projektdatenbank
In der PPP-Projektdatenbank des BMVBS finden Sie Informationen schwerpunktmäßig zu Hochbau- und Verkehrsprojekten, die im Rahmen von Öffentlich Privaten Partnerschaften (ÖPP bzw. Public Private Partnership PPP) umgesetzt werden.
Die Datenbank enthält sowohl Projektbeschreibungen als auch Eckdaten und Ansprechpartner von realisierten und ausgeschriebenen PPP-Projekten.
I Erneuerbare Energien
dena – Biogaspartnerschaft
Auf diesen Seiten finden Sie Wissenswertes rund um die Einspeisung von Biogas in das Erdgasnetz. Gas aus Biomasse kann und soll einen wichtigen Beitrag zur zukünftigen Energieversorgung in Deutschland und Europa leisten. Durch die Einspeisung von aufbereitetem Biogas in das Erdgasnetz wird eine flexible wie effiziente Nutzung ermöglicht.
dena – Renewables made in Germany
Das Internetportal bietet einen Überblick über die deutsche Erneuerbare-Energien-Branche und Unternehmen, die mit einer breiten Angebotspalette in den Bereichen Bio-, Solar- und Windenergie sowie Geothermie und Wasserkraft internationale Märkte bedienen. Übergreifend tätige Unternehmen, wie Logistikunternehmen oder Zertifizierer, stellen sich ebenfalls vor.
Informationsportal „kommunal erneuerbar“
Das Portal unterstützt kommunale Entscheidungsträger beim Ausbau der erneuerbaren Energien vor Ort und verknüpft Erfahrungen aus Planung und Umsetzung verschiedenster Erneuerbare-Energien-Projekte mit vielen weiterführenden Links und Literaturhinweisen.
Institut für angewandtes Stoffstrommanagement IfaS
Das Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) ist ein etabliertes In-Institut der Fachhochschule Trier.
Eine Stoffstromanalyse ist eine regionale Betrachtung der Stoff- und Energieströme. Ziel des Stoffstrommanagements ist es, die regional vorhandenen Potenziale zu erkennen und zu aktivieren.
Solarverein Berlin-Brandenburg e. V.
Bei diesem Verein können Sie sich über Bürger-Solaranlagen und die Vereinsarbeit informieren, Anteile an Bürger-Solaranlagen reservieren sowie aktuelle Hinweise auf Arbeitsgruppen und Veranstaltungen finden.
Windenergie-Informationen für Kommunen
Das Bundesumweltministerium (BMU) hat ein Beratungsbüro und eine Info-Website eröffnet, die Kommunen beim Ersetzen älterer Windenergieanlagen durch effizientere unterstützen. Dieses sogenannte Repowering kann Stromerträge steigern und damit die Anzahl der Windräder senken. Träger der Info-Börse ist neben dem BMU der Deutsche Städte- und Gemeindebund. Betrieben wird sie von der Kommunalen Umwelt-Aktion, Hannover.
J Bundesbehörden
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit – kurz: Bundesumweltministerium oder BMU – ist innerhalb der Bundesregierung verantwortlich für die Umweltpolitik des Bundes. Leitbild ist die Idee der Nachhaltigkeit.
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Im BMVBS sind alle Zuständigkeiten des Bundes für verkehrliche und bauliche Infrastrukturen gebündelt. Als Innovationsministerium gibt das BMVBS Impulse für die Verkehrstechnologie und die Bauwirtschaft und sorgt unter anderem bei neuen Antrieben und Kraftstoffen sowie bei energiesparenden Bauweisen für gute Rahmenbedingungen.
J Forschungsinitiativen & Forschungseinrichtungen
Experimenteller Wohnungs- und Städtebau
Mit dem Forschungsprogramm „Experimenteller Wohnungs- und Städtebau“ (ExWoSt) fördert der Bund innovative Planungen und Maßnahmen zu wichtigen städtebau- und wohnungspolitischen Themen.
www.bbsr.bund.de/nn_66474/BBSR/DE/FP/ExWoSt/exwost__node.html?__nnn=true
Forschungsinitiative „Zukunft Bau“
Die Forschungsinitiative „Zukunft Bau“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Bauwesens im europäischen Binnenmarkt zu stärken und bestehende Defizite insbesondere im Bereich technischer, baukultureller und organisatorischer Innovationen zu beseitigen.
ifeu Heidelberg
Das IFEU-Institut ist ein unabhängiges ökologisches Forschungsinstitut, das 1978 von Wissenschaftlern der Universität Heidelberg gegründet wurde. Themenschwerpunkte liegen u.a. im Bereich Ökobilanzen, Energie- und Klimaschutzkonzepte. Das IFEU-Institut ist als gemeinnützige GmbH organisiert
Institut für angewandtes Stoffstrommanagement IfaS
Das Institut für angewandtes Stoffstrommanagement (IfaS) ist ein etabliertes In-Institut der Fachhochschule Trier.
Eine Stoffstromanalyse ist eine regionale Betrachtung der Stoff- und Energieströme. Ziel des Stoffstrommanagements ist es, die regional vorhandenen Potenziale zu erkennen und zu aktivieren.
Werkstatt-Stadt – innovative Projekte im Städtebau
Werkstatt-Stadt präsentiert Beispiele aus der Städtebaupraxis in der Bundesrepublik Deutschland beispielsweise aus den Bereichen integrierte Stadtentwicklung, stadtverträgliche Mobilitätssteuerung und vorsorgender Umweltschutz. Das Projekt wird getragen durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) als Forschungseinrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS).
„Energieeffiziente Stadt“ – Förderinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft
Es werden Pilotprojekte gefördert, in denen gezeigt werden soll, wie durch innovative Technologien und Vorgehensweisen ein Maximum an Energieeffizienzsteigerung und damit CO2-Minimierung erreicht werden kann.
„Energieeffizientes Bauen“ – Förderinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft
In den geförderten Forschungsprojekten geht es um Gebäude mit minimalem Primärenergiebedarf und hohem Nutzerkomfort – und das bei moderaten Investitions- und deutlich reduzierten Betriebskosten.
K dena-Angebote
dena – Biogaspartnerschaft
Auf diesen Seiten finden Sie Wissenswertes rund um die Einspeisung von Biogas in das Erdgasnetz. Gas aus Biomasse kann und soll einen wichtigen Beitrag zur zukünftigen Energieversorgung in Deutschland und Europa leisten. Durch die Einspeisung von aufbereitetem Biogas in das Erdgasnetz wird eine flexible wie effiziente Nutzung ermöglicht.
dena – Deutsche Energie-Agentur
Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) ist das Kompetenzzentrum für Energieeffizienz und erneuerbare Energien.
dena – effizient mobil
Das Aktionsprogramm „effizient mobil“ richtet sich an Kommunen und Betriebe. Mobilitätsmanagement hat zum Ziel, die Lebensqualität in den Kommunen zu steigern, für die Betriebe Wettbewerbsvorteile zu schaffen und einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
dena – energieeffizienz-online
Die dena unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) bei der Umsetzung der EU-Richtlinie „Endenergieeffizienz und Energiedienstleistungen“ (2006/32/EG, EDL-Richtlinie) in Deutschland. Das Angebot energieeffizienz-online ist die zentrale Informations- und Kommunikationsplattform zur EDL-Richtlinie.
dena – ich & mein auto
Für die Initiative „ich & mein auto“ haben sich die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) und ihre Partner zum Ziel gesetzt, Effizienzpotenziale rund um das Autofahren aufzuspüren und Verbrauchern praktische Tipps an die Hand zu geben.
dena – IEE Energieeffizienz im Dienstleistungssektor
Die Initiative EnergieEffizienz fördert unter anderem die effiziente Stromnutzung in Dienstleistungsunternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Kommunen.
dena – IEE Industrieeffizienz
Die Initiative EnergieEffizienz will Entscheidungsträger in Unternehmen auf die Möglichkeiten und Beispiele zur Nutzung von Energieeffizienzpotenzialen in Industrie und Gewerbe aufmerksam machen.
dena – Initiative EnergieEffizienz (IEE)
Auf dieser Seite werden Endverbraucher in privaten Haushalten, in Industrie und Gewerbe sowie im Dienstleistungssektor über die Möglichkeiten des effizienten Stromeinsatzes mit zielgruppenspezifischen Kampagnen und Projekten informiert.
dena – Renewables made in Germany
Das Internetportal bietet einen Überblick über die deutsche Erneuerbare-Energien-Branche und Unternehmen, die mit einer breiten Angebotspalette in den Bereichen Bio-, Solar- und Windenergie sowie Geothermie und Wasserkraft internationale Märkte bedienen. Übergreifend tätige Unternehmen, wie Logistikunternehmen oder Zertifizierer, stellen sich ebenfalls vor.
dena – Thema Energie
Thema-Energie.de ist ein umfassendes Internetportal zu allen Aspekten der Erzeugung und Nutzung von Energie. Thema-Energie.de ist ein Baustein des Projekts Informationsangebot Energie der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena).
dena – zukunft haus
Unter der Dachmarke zukunft haus initiiert und steuert die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) Projekte zur Erschließung der Energieeffizienzpotenziale im Gebäudebereich. In Kooperation mit der Bundesregierung und starken Partnern entwickelt die dena beispielsweise Marktinstrumente wie den Energieausweis für Gebäude oder führt bundesweit Modellprojekte für energetisch hocheffiziente Sanierungen durch.
Good-Practice-Label für Energieeffizienzprojekte
Beispielgebende Aktivitäten und Projekte, die zur Endenergieeinsparung beitragen, können mit dem Label „Good Practice Energieeffizienz“ der dena gekennzeichnet werden. Dieses Angebot unterstützt Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen dabei, Lösungen zur Steigerung der Energieeffizienz noch bekannter zu machen, und soll zur Nachahmung anregen.


Energie- und Klimaschutzmanagement

































