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18.12.2017: Antragstellung in der Förderrichtlinie Elektromobilität seit dem 15.12.17 möglich

Die Bundesregierung hat am 28.11.17 zur Verbesserung der Luftqualität in den besonders von Stickstoffbelastungen (NOx) beeinträchtigten Kommunen ein „Sofortprogramm Saubere Luft 2017 bis 2020“ im Umfang von einer Milliarde Euro vorgelegt.

Seit dem 15.12.17 und noch bis 31.01.18 ist nun die Beantragung von Fördermitteln in der Förderrichtlinie Elektromobilität möglich. Mit der aktualisierten und finanziell aufgestockten Förderrichtlinie Elektromobilität fördert das BMVI die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und die dafür erforderliche Ladeinfrastruktur. Unterstützt werden damit u. a. kommunale Fahrzeugflotten, z. B. Abfall-Entsorgungsfahrzeuge, und der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV), z.B. Elektrobusse.

Antragsberechtigt sind neben Kommunen und kommunalen Unternehmen auch Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (z.B. Lieferdienste, Handwerker, Kranken- und Pflegedienste), sofern die Kommune bestätigt, dass die Fahrzeugbeschaffung Teil eines kommunalen Elektromobilitätskonzeptes ist.

Die Fahrzeugbeschaffung wird in nicht wettbewerblichen Bereichen im Regelfall mit 75 Prozent der Investitionsmehrkosten gefördert, bei finanzschwachen Kommunen mit 90 Prozent. Die Zuwendungshöhe für wirtschaftlich tätige Unternehmen beträgt in Abhängigkeit zur Unternehmensgröße 40 bis 60 Prozent der Investitionsmehrkosten.

Öffnet externen Link in neuem FensterWeitere Informationen können hier im Aufruf zur Antragseinreichung gefunden werden.